Serviced Apartments: Hotel in München wird zum Numa Mona

Das österreichische Immobilienunternehmen hat ein Hotel an der Theresienwiese umgebaut, das nun von Numa betrieben wird. Weitere gemeinsame Projekte sind geplant.

Die Numa Group, Betreiber einer volldigitalisierten Hospitality-Plattform, hat 47 Apartments in München übernommen. Diese Einheiten sind Teil eines Renovierungsprojekts, das von dem Immobilienkonzern Soravia abgeschlossen wurde. Das österreichische Unternehmen ist zudem als Investor an der europaweiten Expansion von Numa beteiligt.

Numa Mona am Oktoberfest-Areal

Die neuen Apartmenteinheiten, die unter dem Namen Numa Mona firmieren, befinden sich in der Landwehrstraße 56 und umfassen eine Bruttogrundfläche von 2441 Quadratmetern. Die Theresienwiese, auf der das Oktoberfest stattfindet, ist 200 Meter entfernt. Der Münchner Hauptbahnhof und die Altstadt sind fußläufig erreichbar. Das ehemalige 3-Sterne-Hotel wird nach den Numa-Standards betrieben. Die Gebäuderevitalisierung umfasste die Erneuerung der Gebäudehülle, der Haustechnik und die Kernsanierung der Zimmer. Die Energieeffizienz des Gebäudes wurde auf KfW Standard 55 angehoben. Der Betriebsstart für das Numa Mona ist für Juli dieses Jahres geplant.

Dimitri Chandogin, Geschäftsführer und Mitgründer der Numa Group, äußerte sich zur Erweiterung des Portfolios in München: „Unser Portfolio in München wächst mit dem Numa Mona um ein weiteres Objekt, welches perfekt in unser urbanes Konzept passt. Mit Soravia haben wir einen zuverlässigen Partner in der Bestandsrevitalisierung gefunden, der gleichzeitig einen wichtigen Investor für die weitere Expansion von Numa darstellt. Schon bald werden nächste Objekte dieser erfolgreichen Zusammenarbeit in Betrieb gehen.“

Insgesamt werden drei Hotels saniert

Insgesamt plant Soravia die Sanierung von drei ehemaligen Hotels in München für die Numa Group. Nach der Übergabe des Numa Mona wird im Mai mit den Baumaßnahmen am gegenüberliegenden Gebäude in der Landwehrstraße 65 begonnen. Ein weiteres Sanierungsprojekt in der Schwanthalerstr. 63 startet, sobald die Baugenehmigung vorliegt.

Erwin Soravia, CEO des gleichnamigen Unternehmens, kommentierte die Beteiligung an der Numa Group und die Revitalisierungsprojekte in München: „Mit der Beteiligung an der Numa Group setzt Soravia auf ein einzigartiges Hospitality-Konzept, das die besten Eigenschaften klassischer Hotels mit der Flexibilität von Kurzzeitvermietungen kombiniert." Mit der Revitalisierungs-Serie in München vertiefe man die Partnerschaft mit Numa, einem der vielversprechendsten Start-ups Europas. „Unsere ausgeprägte Expertise in der Projektentwicklung sowie Hospitality führt zu Synergien, von denen beide Unternehmen profitieren.“


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